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App-Entwicklung

Android-Apps

Android-Apps sind Applikationen, die man auf allen Smartphone mit einem Android Betriebssystem benutzen kann. Die Android-Apps kann man mit den Apps für Apple-Geräte vergleichen. Die Apps stellen Hilfsprogramme oder auch Spiele zur Unterhaltung oder auch als nützliche Funktion zur Verfügung. Apps sollen helfen, das Smartphone vielseitiger zu machen. Somit sollte das gekaufte Smartphone nicht für immer die 2 vorinstallierten Programme enthalten, sondern soll noch viel mehr können.

Bisher gab es schon eine ziemlich große App-Entwicklung von Google, die es den Smartphone Besitzern mit Android Betriebssystem ermöglichte das Smartphone besser zu machen. Damit die Entwicklung von Android-Apps noch weiter geht und damit mehr neue Android Apps entwickelt werden können, hat Google jetzt einen Plan: Anwender mit guten Ideen, die aber nur begrenzte Software- Skills besitzen, sollen mit Hilfe des App Inventors jetzt ihre Pläne in die Tat umsetzen können. Doch wie funktioniert der App Inventor und was gibt es zu beachten?

Wie funktioniert die Entwicklung von Android-Apps?

Mit dem App Inventor will Google die Android-Entwicklung verstärken und vergrößern. Der Prozess für die App-Entwicklung setzt sich aus mehreren Bausteinen zusammen. Die Entwicklungsumgebung besteht aus einer lokalen Java Komponente sowie einer Schnittstelle - der Verwaltung bei Google. Die Codeblöcke, die vorgefertigt sind, werden in einem einfachen Editor ganz einfach verbunden, sodass eine App entstehen kann. So wird berichtet, dass ein Student eine Software, also eine App entwickelt habe, die jede Viertelstunde seinen Freunden den Aufenthaltsort von ihm via Handy melden könne.

Um diese App-Entwicklung zu schaffen, musste er nur 3 Codeblöcke zusammenfügen: Die Standorterkennung, Freunde-Datenbank sowie das Zeitintervall. Durch diese einfachen Kombinationen mit denen man Android-Apps entwickeln kann entstehen zwar nicht die schicksten Programme der Welt, jedoch konnten diese Apps von Menschen ohne viel IT Kenntnisse einfach in einer kurzen Zeit erstellt werden. Die Planung des Apps hat der Konstrukteur schon im Voraus. Seine Idee setzt er nur noch durch die Bausteine geschickt zusammen.

Eine Logische Verknüpfung der Programmteile ist für die Hobby Programmierer aufgearbeitet, dass man auch die Zusammenhänge verstehen kann. Damit die Apps neben den Funktionen auch noch gut aussehen erhält der App Inventor ein Designer Tool, mit dem die grafische Oberfläche der App im Browser zusammengestellt werden kann. Die Tests der neu entstandenen Apps müssen noch über ein Android Gerät, wie beispielsweise ein Smartphone durchgeführt werden, da es für die Tests noch keinen Emulator gibt. Der App Inventor ist kompatibel auf OS X, Linux und Windows. Benötigt werden Java und ein gültiger Google Account. Zur Benutzung muss man sich einfach anmelden und kann seine App erstellen. Jedoch hat das, was sich so schön anhört auch einen Haken: Mit der Erstellung von Apps überlässt man Google die Lizenz der App.

Was sind iPhone-Apps?

App ist die Kurzform für das Wort Applikation = Anwendung. Hier kann sich eine Vielzahl von Software hinter verbergen. Es gibt Applikationssoftware für den PC und Applikationssoftware für das iPhone. Apps sind also die sogenannte Zusatzsoftware, die man auf Smartphones laden kann. iPhone-Software ist in der Regel sehr vielfältig und relativ leicht anzuwenden. Betrachtet man die iPhone-Entwicklung auch im Zusammenhang mit der Software für iPhones so kann man hier von großen Entwicklungsschritten sprechen. Einzubinden ist hier natürlich dann auch die Entwicklung von iPhone-Apps insgesamt. iPhone-Apps können inhaltlich fast alle Themengebiete übermitteln und die Software schließt fast keine Anwendung aus.

Die App-Entwicklung

Die Entwicklung eine iPhone-Apps ist wesentlich umfangreicher als die Entwicklung einer herkömmlichen Webseite. Die wichtigsten Faktoren die für die Kosten entscheidend sind:

  • die Komplexität der Anwendung
  • die Anzahl der "Seiten"
  • die Anzahl der Sprachen
  • individuelle Kundenwünsche

Alles wird von unterschiedlichen Betriebssystem und unterschiedlichen Geräten unterstützt. Die iPhone-App-Entwicklung erstreckt sich auf Konzeption, Grafikdesign und die Entwicklungs- und Testphase.

Schenkt man den Berichterstattungen zur iPhone-Entwicklung Glauben, so soll ja angeblich das iPhone 5 erst im Herbst 2011 kommen. Dieses neuartige iPhone soll auf eine sogenannte Spracherkennung bauen, aber insgesamt ist die Gerüchteküche ums iPhone 5 generell am Brodeln. Für die Entwickler sowohl der iPhone-Software als auch der iPhone-Entwicklung selbst ist mobiler Zeitgeist unabänderlich. Das das iPhone selbst immer mehr bietet, merkt der Nutzer als auch der Beobachter der Thematik Entwicklung von iPhone-Apps fortlaufend. Ob Multitasking, Videotelefonie oder Augmented Reality sind nur ein paar ausgewählte eventuelle Neuheiten, die vielleicht morgen schon überholt sein können.

Wer ein iPhone hat, möchte sich eigentlich auch rund um die Uhr betreut wissen. Sicher merkt bereits im Moment schon so mancher Händler bzw. Shop, dass die Verkaufskräfte oftmals zur Betreung der Kundschaft rund ums iPhone nicht mehr ausreichen. Einige Provider haben gerade im Mobilfunkbereich eine Rund-um-die-Uhr-Betreung speziell auch für die komplexen Fragen und Thematiken rund ums iPhone und den dazugehörigen Apps. Die gesamte Entwicklung von iPhone-Apps und iPhone-Software machen das erforderlich. Wer Technologie im modernsten Design, mit modernster ausgereifter Technik verkauft, muß auch für die Betreuung der Kundschaft sorgen, wenn es um Fragen aller Art zum Produkt geht. Die iPhone-Entwicklung macht es erforderlich, das hier mit der Qualifizierung am Ball geblieben wird, um der generellen Entwicklung nicht hinterher zu hinken.